An Feiertagen gelten die Wochenendöffnungszeiten (10-18 Uhr), auch wenn der Feiertag auf einen Montag fällt.
An folgenden Feiertagen hat das Museum geschlossen: 24. & 25. & 31. Dezember. An Neujahr (01. Januar) haben wir von 13-18 Uhr geöffnet.
| Di-Fr: | 9-17 Uhr |
| Sa / So / Feiertag: | 10-18 Uhr |
| Mo: | geschlossen |
| Letzter Einlass Di-Fr: | 16:30 Uhr |
| Letzter Einlass Sa / So / Feiertag: | 17:30 Uhr |
An Feiertagen gelten die Wochenendöffnungszeiten (10-18 Uhr), auch wenn der Feiertag auf einen Montag fällt.
An folgenden Feiertagen hat das Museum geschlossen: 24. & 25. & 31. Dezember. An Neujahr (01. Januar) haben wir von 13-18 Uhr geöffnet.
Museum am Löwentor
Rosenstein 1 (Kreuzung Ehmann-, Nordbahnhofstraße)
70191 Stuttgart
0711 8936-0
museum(at)smns-bw.de
Schloss Rosenstein
Rosenstein 14
70191 Stuttgart
0711 8936-0
museum(at)smns-bw.de
Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart bietet seinen Besucherinnen und Besuchern in zwei Ausstellungsgebäuden über 12 Millionen Sammlungsobjekte und gehört damit zu den großen deutschen Naturkundemuseen.



Vor 66 Millionen Jahren sind sie von der Erde verschwunden, die großen Dinosaurier. Aber was wäre, wenn nicht? Nach einem Rundgang zu den verschiedenen Dinos in der Ausstellung lassen wir unserer Kreativität freien Lauf und „entwickeln“ T. rex und Co. einfach weiter. Schnell wird klar, kleine Schritte können viel verändern.
Di, 27.10., 15 Uhr, Museum am Löwentor
Ab 7 J., Dauer 2 h
Anmeldung: 0711 8936-266
Wenn man als Zootierarzt 32 Jahre Menschenaffen betreut, ohne die Tiere in der Natur beobachtet zu haben, ist es höchste Zeit dies nachzuholen. Wenn man dann als Rentner und Reiseleiter in Afrika bei mehr als 30 Safaris und Arbeitsaufenthalten neben vielen anderen Tierarten auch Gorillas und Schimpansen hautnah erleben darf, muss man einfach dankbar sein. Neben Gorillas im Virunga-, Bwindi- und Kahuzi Biéga-Nationalpark und Schimpansen in Kibale, wurde auch das bisher kaum erschlossene Ruwenzori-Massiv, das Quellgebiet des Weißen Nils, besucht. Ausgesprochen spannend (wegen Corona) verlief 2020 eine Reise an die Quellen des Blauen Nils in Äthiopien.
Do, 29.10., 19 Uhr, Museum am Löwentor
Dr. Wolfram Rietschel, Facharzt für Zoo-und Wildtiere, Stuttgart
Veranstaltet von der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e. V.
Bild: W. Rietschel

Gerade die dunkle Jahreszeit bietet sich dafür an, sich abends mit Freunden zu treffen und ganz gemütlich ein Spiel zu spielen … Warum dazu nicht ins Naturkundemuseum Stuttgart kommen? Auch diesen Herbst wird Schloss Rosenstein zur Spielezone. Spielfreudige können sich in unserem Salon zum gemeinsamen spielen treffen. Verschiedene Spiele, u.a. Exit-Games, liegen bereit.
Um 18.30 Uhr bieten wir als Warm-up eine Führung zum Thema „Spielen im Tierreich“ durch das Schloss Rosenstein an.
Blut geleckt? Dann melden Sie sich einzeln oder gleich als (kleine) Spielgruppe an!
Für Erwachsene. Dauer ca. 1,5 h, Eintritt frei.
Führung Dauer ca. 30 Minuten, € 5.- / erm. € 3.- (inkl. Eintritt).
Anmeldung einzeln oder als Gruppe: buchung(at)smns-bw.de
Wie gelangte eine mediterrane Ameisenart in die Gärten Baden-Württembergs? Die Große Drüsenameise wurde wahrscheinlich in der Erde von Topfpflanzen importiert und ist mittlerweile weit verbreitet, möglicherweise begünstigt durch ein wärmeres und trockeneres Klima. Mit ihren riesigen Superkolonien kann sie die Biodiversität und menschliche Infrastrukturen beeinträchtigen.
Im Tapinoma-Forschungsprojekt überprüfen wir diese Hypothesen durch eine Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Pädagoginnen und Pädagogen. Ein Beispiel, wie Citizen Science dazu beiträgt, drängende Umweltprobleme zu verstehen.
Do, 12.11., 18 Uhr, online
Amelie Höcherl, Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart
Naturkundemuseum Karlsruhe: Tapinoma magnum melden
Zum Online-Vortrag Tapinoma magnum
Mehr zur Vortragsreihe der VHS
Bild: A. Bellersheim

Die Wildbienenfauna der Madeira- und Kanaren-Archipele haben eine Sonderstellung in der Inselbiogeographie. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die Artenzusammensetzung, die unterschiedlichen Lebensräume und Vegetationszonen auf Madeira und Porto Santo sowie auffällige Inselphänomene wie Endemismus, Melanismus und Neobiota. Trotz ihrer räumlichen Nähe weisen beide Inseln deutlich verschiedene Wildbienenfaunen auf. Am Beispiel der Sandbienen der Andrena wollastoni-Gruppe werden die Besiedlung aus Nordwestafrika, die anschließende Artbildung auf den Kanarischen Inseln und dem Madeira-Archipel sowie die dafür genutzten morphologischen, morphometrischen und molekulargenetischen Untersuchungen vorgestellt. Abschließend wird die Rolle der Wildbienen als Bestäuber und ihre Einbindung in ökologische Netzwerke mit Pflanzenarten hervorgehoben.
Mi, 11.11., 18 Uhr, Museum am Löwentor & Online via Zoom: https://zoom.us/j/94504356410
Prof. Dr. Anselm Kratochwil und Angelika Schwabe, Universität Osnabrück.
Veranstaltet vom Entomologischen Verein Stuttgart e. V.
Bilder: A. Kratochwil, A. Schwabe

09.10.2026 - 06.06.2027 | Schloss Rosenstein
Sie sind unglaublich vielfältig, doch diese Vielfalt ist aktuell stark bedroht: Insekten. Die Sonderausstellung zeigt ihre schillernde Schönheit, aber auch ihre aktuelle Bedrohung und stellt Schutzmaßnahmen vor.
Wie stark der Rückgang der Artenvielfalt bei Insekten ist, zeigte eine 2017 veröffentlichte Studie des Entomologischen Vereins Krefeld: Über 75 Prozent der Biomasse an Fluginsekten verschwanden innerhalb von knapp 30 Jahren aus Deutschland. Das dramatische Ergebnis nahmen sich mehrere naturkundliche Museen des Museumsverbunds der Nordund Ostsee-Region NORe e. V. zu Herzen und konzipierten eine gemeinsame Ausstellung. Diese wurde im Rahmen des Projekts „ProInsekt“ entwickelt und geht seitdem auf Wanderschaft.
Mehr zur Sonderausstellung „Facettenreiche Insekten“
Bild: Alberto Ghizzi Panizza
25.03.2026 - 06.06.2027 | Schloss Rosenstein
Seit Herbst 2024 dreht sich bei uns unter dem Motto „Life im Park“ alles um die Artenvielfalt im Rosensteinpark. Dabei wird alles erfasst, was im Park kreucht und fleucht, summt und brummt. Unsere (Zwischen-)Ergebnisse und viele spannende Informationen präsentieren wir nun in der Reihe „Museum Spezial“.